Los geht's
Koffer sind gepackt, alle Stecker sind ausgezogen, Auto ist vollbeladen und wir fahren um 22:15 Uhr los in Richtung Italien. Wir sind extra so früh gefahren, um der großen Stauwelle zu entgehen. Allerdings mussten wir vor Abfahrt erst die erste Halbzeit des EM-Halbfinalspiel sehen. Die zweite Hälfte konnten wir dann ja noch im Radio verfolgen. Die Fahrt selbst verlief ohne Probleme und bis auf einen klitzekleinen Baustellenstau sind wir super durchgekommen. An der Europabrücke haben wir vollgetankt und dann waren wir auch schon in Italien. Volltanken in Österreich lohnt sich, die Preisdifferenz zu den Spritpreisen in Deutschland betrug immerhin 14 Cent/Liter. Da wir damit gerechnet hatten, dass unsere Ferienwohnung erst ab 15 Uhr beziehbar ist, sind wir an der Autobahnabfahrt Affi noch ins Shoppingscenter dort gegangen. Obst, Gemüse, Getränke brauchten wir sowieso und so konnten wir uns auch gleich eindecken. Gegen 10 Uhr waren wir jedenfalls dann in Peschiera angekommen und unsere Wohnung war sogar schon bezugsfertig. 
Wir haben also schnell das Gepäck aufgepackt und mussten dann zu unserem Erschrecken feststellen, dass die Klimaanlage nicht funktioniert. So ging der nächste Schritt zunächst zur Rezeption um diesen Umstand zu melden. Man würde sich drum kümmern. Dann also Badesachen an und raus an den Pool. Das Wetter war vom Feinsten, eben so, wie man es sich für einen Badeurlaub auch vorstellt. Jan hat gleich an einem Poolspiel teilgenommen und auch sofort gewonnen. Die Teilnehmer mussten auf einem im Pool festgehaltenen Surfbrett Seilchen hüpfen.

Jan hat das Spiel nach Stechen mit 3 Hüpfern auf dem Brett gewonnen. Danach sind wir nach Lazise zum Essen gefahren und das Lokal kann ich wirklich nur wärmstens empfehlen. Als wir in die FeWo zurückkamen, hatte sich bezüglich der Klimaanlage jedoch nichts getan und wir wurden bei einem erneuten Besuch an der Rezeption auf später oder Morgen vertröstet. Ok, eine Nacht soll es wohl gehen. Dachten wir! War aber wohl falsch gedacht, denn bei 33 Grad Raumtemperatur war an nicht besonders viel Schlaf zu denken.

Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen